Auszubildende der ZF erhalten Abschlusszeugnisse

DR. JÜRGEN UND IRMGARD ULDERUP STIFTUNG zeichnet fünf Auszubildende aus.

Dielingen. 37 ZF-Auszubildende und duale Studenten haben in diesem Jahr ihre Abschlussprüfungen erfolgreich bestanden. Bei einer Feierstunde im Tiemanns Hotel erhielten die Absolventinnen und Absolventen gestern Abend ihre Abschlusszeugnisse.

Der erste Schritt in ein erfolgreiches Arbeitsleben liegt hinter ihnen: 37 Azubis und duale Studenten feierten gestern im Tiemanns Hotel in Stemshorn den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung bei ZF. Martin Waitz, Leiter der Ausbildung am ZF-Standort Lemförde, überreichte den Absolventen ihre Abschlusszeugnisse und gratulierte ihnen zu ihren guten Leistungen. Dabei betonte er die Bedeutung einer fundierten und hochwertigen Ausbildung, um Berufsanfänger fit zu machen für die Herausforderungen einer sich rapide ändernden Arbeitswelt: „Während Ferndiagnosesysteme oder vernetzte Maschinen noch vor wenigen Jahren ein Fall für hochspezialisierte Experten waren, gehören solche Kompetenzen zwischenzeitlich zu den Standardaufgaben von Fachkräften. Daher legen wir großen Wert darauf, die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Digitalisierung zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Ausbildungsalltags zu machen.“

Im Rahmen der Feierstunde zeichnete Dr. Thomas Schulze, Vorstandsvorsitzender der Dr. Jürgen und Irmgard Ulderup Stiftung, auch fünf Absolventen für ihre Abschlussnote aus. Durch die Anerkennung der Prüfungsleistungen möchte die Stiftung den jungen Menschen einen Anreiz geben, auch zukünftig in die Weiterbildung zu investieren. In diesem Jahr gingen Prämien an die Industriekaufleute Jana Hohnermeyer mit der Note 1,4 und Frauke Hilmer mit der Note 1,6. Hohnermeyer erhielt für ihre Leistungen zusätzlich eine lobende Anerkennung der IHK. Bei den dualen Studenten wurden für ihren Abschluss Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Nina Kastendiek aus Sulingen, Yannik Bisanz aus Bad Essen und Helge Matthis Lehker aus Belm ausgezeichnet, da sie die Note 1,5 erreichten.

Rund 40 junge Menschen beginnen jedes Jahr an den ZF-Standorten rund um den Dümmer See ihre Ausbildung. Sie verteilen sich auf elf Ausbildungs- und Studiengänge – vom Elektrotechnikstudium bis hin zum im vergangenen Jahr neu eingeführten Fachinformatiker für Systemintegration. Insgesamt beschäftigt der Technologiekonzern in der Region rund 160 Auszubildende, duale Studenten sowie Umschüler und zählt damit zu den größten Ausbildungsbetrieben der Region.

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